Entstehungsgeschichte
Wie die Zukunftslandkarte entsteht – und wer sie prägt.
beyond economy × The Future:Project
Aus vielen Stimmen wird eine Zukunftslandkarte. Initiiert von beyond economy, methodisch getragen von The Future:Project – und gestaltet von über tausend Menschen aus Community, Mittelstand, Politik und Forschung.
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01
Befragung
Über tausend Stimmen aus Community, Mittelstand, Politik und Forschung geben das Lagebild und die Richtung vor – fünf Minuten pro Person.
Wer mitwirkt
1.000+ Stimmen aus Community, Mittelstand, Politik und Forschung
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02
Werkstätten
Pro Themenfeld arbeiten Botschafter:innen und Expert:innen in moderierten Werkstätten. Daraus entstehen Szenarien, Zukunftsbilder und Handlungsoptionen.
Wer mitwirkt
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Christian Mohr CCO UnternehmerTUM„Im Jahr 2040 ist Deutschlands Wirtschaft der Backbone von Europa – mit nachhaltigem, verantwortungsvollem, zukunftsorientiertem Unternehmertum.“
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Matthias Ballweg CEO Circular Republic„Kreislaufwirtschaft ist kein Nice-to-have, sondern ein Business Case. Und wenn Energie in den 2030ern auf zwei bis fünf Cent fällt, wird plötzlich wirtschaftlich, was heute noch zu teuer ist – etwa Wasserentsalzung, Aluminium-Recycling, Textil-Remanufacturing oder automatisierte Elektronikverwertung.“
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Merlin Reingruber Co-Founder Symtronics„Wenn wir Resilienz, Technologie und die richtigen Köpfe zusammenbringen, wird Deutschland wieder Exportweltmeister.“
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Marc Fricke Co-Founder beyond economy & CGO Sym„Wir trauen uns nicht, radikal genug neu zu denken. Wir bauen immer noch weiter auf bestehenden Systemen auf – das muss sich ändern! Dafür müssen wir jungen Menschen mehr zutrauen und sie stärker beteiligen, in Unternehmen genauso wie in der Politik.“
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03
Zukunftslandkarte
Die Bilder werden zu einer interaktiven Landkarte verdichtet. Premiere am 28. Oktober 2026 auf dem Festival in München – danach wächst sie jedes Jahr weiter.
Wer mitwirkt
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Nina Weiss Strategic Lead beyond economy„Wir müssen uns mehr Zukunft vorstellen, und nur dann sind wir überhaupt in der Lage, sie zu gestalten. Wir brauchen mehr Imagination und detaillierte Bilder, so dass sich Ideen schon im Kopf formieren, die sich dann bauen lassen.“
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Tristan Horx Zukunftsforscher · The Future:Project„Im Jahr 2040 ist Deutschlands Wirtschaft postfossil, sozial, human und weiblich. Und: Die Bahn ist pünktlich.“
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Linus Berszuck Zukunftsgestaltung · The Future:Project„Der Mensch ist eigentlich der Kern. Das meistgenannte Fundament ist nicht Kapital, Technologie oder die Automobilindustrie, sondern der Mensch und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine.“
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Die Methode: Regnose
Die Methode dreht die Blickrichtung. Statt von heute aus in die Unsicherheit zu prognostizieren, nehmen wir an, es hat 2040 geklappt – und fragen von dort aus zurück, was es dazu gebraucht hat. Pro Zukunftsbild entstehen so ein Futures-Literacy-Profil und konkrete Handlungsoptionen. Methodisch getragen von The Future:Project, dem Team um Tristan Horx und Linus Berszuck.
Mehr zur Entstehung auf beyond-economy.eco/agenda-2040 (öffnet in neuem Tab)